Enrico Di Bernardo

„Man fühlt sich besser, der Geist weitet sich“

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Jeder, der schon von Enrico Di Bernardo unterrichtet wurde, weiss, wie der Teacher mit seiner Leidenschaft und seinem Enthusiasmus die Yogis zu Höchstleistungen anspornt. Vor vier Monaten eröffnete er in Padua zusammen mit seiner Frau Barbara Polloni sein eigenes Studio — und zählt bereits 400 regelmässige Schülerinnen und Schüler zu seinen Stammkunden.

Das Ehepaar lebte sechzehn Jahre in Kalifornien, ihr Zwillingspaar Luca und Anna ist gerade zwölf Jahre alt geworden. Von Bikramyoga hatte der Italiener keine Ahnung, als er als doktorierter Ingenieur in die Staaten übersiedelte, um technologische Forschungen zu betreiben und Start-Up-Unternehmen zu gründen. Erst 2009 erlebte er seine allererste Bikram Yoga Lektion, auf Anraten eines Freundes. Nebst der Hitze machte ihm auch der Umstand zu schaffen, dass er nur mit grossen Schmerzen im japanischen Stil hinsitzen konnte. Trotzdem machte er Gebrauch vom Einführungsangebot und nahm sieben Tage lang je eine Lektion. Um gleich anschliessend ein Jahresabo zu lösen. Da hatte ihn der Virus längst befallen. „Man fühlt sich besser, der Geist weitet sich; es ist wie nach einem Gewitter, klarer, heller“, umschreibt er seine Erfahrungen. 2012 absolvierte er das Teacher Training. Dieses Jahr wird auch seine Frau zur Teacherin ausgebildet werden.

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 „You feel better and your mind widens“

Who ever had the chance to practice with Enrico Di Bernardo knows how he is able to bring the best out of a group with his passion and his enthusiasm. Four month ago, he and his wife Barbara Polloni opened a studio of their own in Padua. Which proofed to be a success: some 400 regular clients already patronize it The couple lived in California for 16 years. Their twins, Luca and Anna turned twelfe just these days.

Enrico didn’t know the first thing about Bikram Yoga when they settled in the USA. As a doctor in science, he worked as a researcher at the CalTech and founded start up companies. It was only in 2009 when a friend made him practise Bikram Yoga for the first time. The worst besides the heat was that sitting Japanese stile hurt him badly. Yet he started by benefiting from the introductory offer of one lesson for seven days. Which was followed by a one year ticket.

By that time the „virus“ had taken him. „You feel better and your mind widens. It’s like after a thunderstorm; brighter, clearer“ he describes his experience. In 2012 he completed his teacher training. This year, his wife Barbara will become a teacher, too.

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