Hannah Rinnhofer

Hannah Rinnhofer war 23-jährig, als sie mit Yoga begann. Damals war sie vom Beruf ausgelaugt, vom Stress, ungesundem Essen. Dank der Yoga-Praxis wurde sie ruhiger konnte sie sich wieder entspannen, ihre körperlichen Beschwerden verschwanden nach und nach.

Nach einigen Jahren, in denen Yoga ihr so viel Positives gebracht hatte, wuchs der Wunsch, diese Erfahrung auch anderen ermöglichen zu können. Im Februar 2014 reiste Hannah nach Los Angeles, um dort einen Monat lang den ersten Teil ihrer einjährigen Yoga Alliance zertifizierten Modo-Yoga-Ausbildung zu machen; auf die noch weitere Ausbildungen folgten.

Unterrichtspraxis sammelte sie in den vergangenen Jahren überall dort, wo sie die Möglichkeit dazu hatte: USA, Schweden, Niederlande und auch in Österreich. „Egal, ob im Yogaraum, in der Natur oder in Kongress-Räumen, Hauptsache ich kann meinen Yogaschülerinnen und -Schülern eine kleine Auszeit ermöglichen“, sagt sie. Sie hilft ihnen, ihre Muskeln zu stärken,  die Haltung zu verbessern, Beschwerden zu lindern und ein wenig gelassener durch den Alltag zu gehen.

Nach und nach wurde das Yoga-Unterrichten immer mehr und die Zeit im Büro immer weniger, bis sie sich entschloss ihren lang gehegten Traum zu verwirklichen: im Juli 2016 zog sie mit Freund, Hund, Sack und Pack von Wien zurück nach Vorarlberg. Unterdessen haben drei Teacherinnen ihre Ausbildungen ebenso absolviert und Hannah ist es vergönnt, nun auch wieder selber unter Anleitung zu praktizieren.

Hannah was 23 years old when she started with yoga. Back then she was exhausted by her job, the stress and unhealthy food. When she started practicing yoga she became quieter and more relaxed, the pain disappeared.

After some years of positive experiences by the help of yoga, she wanted to become a yoga teacher in order to show other people all its benefits. In February 2014 she travelled to Los Angeles where she started her first month of a one-year-training as a Modo-yoga-teacher. Further trainings followed.

She collected plenty of instructor experience, teaching in the US, in Sweden, in the Netherlands and in Austria. In her lessons, she wants to offer her students to enjoy a little timeout from their dayly routines.

The teaching became more and more important, her job less significant. Finally she moved back from Vienna and opened her own studio in Dornbirn in September 2016. Meanwhile three more teachers have finished their teacher training, so Hannah will be able to do the postures with the help of this guidance, not only by herself.

Antonella Milone

„Unterrichten ist ein Geben und Nehmen“

Antonella Milone macht die „Standing Separate Leg Stretching“ Pose auf Geheiss des Teachers Jaras auf dem Teacher-Podest vor. Es ist eine der beiden freien Silvester-Klassen im Bikram Studio Luzern. Ungewöhnlich viele trainieren im heissen Raum. Schräg vor mir übt Antonella, Pose für Pose, perfekt. Sie hat im Frühling ihr neunwöchiges Teacher Training bei Bikram in Acapulco absolviert und nach den Sommerferien mit Unterrichten begonnen. Vorerst in Englisch, später wird sie den Dialog auch auf Deutsch einüben.

Antonella trainierte vor dem Bikram Yoga Karate. Sie hat an Meisterschaften teilgenommen und auch Medaillen gewonnen. Durch den Input von ihrem Ehemann, der seit 20 Jahren Yoga praktiziert und Hatha Yoga-Lehrer ist, kam sie zum Yoga. Sie war von der allerersten Lektion im Bikram Studio in Zürich so fasziniert und begeistert, dass sie das Karate kurzerhand vor der Prüfung zum Schwarzgurt aufgab.

Zuerst war die in Zug Lebende im Luzerner Studio lediglich am Bikram Yoga Praktizieren. Die Mutter von zwei Töchtern arbeitet voll im Hirslanden-Spital in Cham als Abteilungsleiterin der Economie im Kader. Das Praktizieren von Bikram-Yoga erlebt Antonella als willkommenen Ausgleich für Körper, Geist und Seele.

Als ihr Vater nach einer langwierigen und schweren Krankheit starb, startete sie eine Challenge. Das heisst, sie praktizierte 30 Tage hintereinander. Damit stellte sie sich der persönlichen Herausforderung, erkannte sich selbst und vermochte Klarheit und Stärke für sich zu finden. Plötzlich wusste sie: „Ich will Bikram-Yoga Teacherin werden“. Die Challenge, das Teacher Training und nun das Unterrichten halfen und helfen ihr, die täglichen Herausforderungen zielgerichteter und fokussierter anzugehen. Und sie hat bereits mehrfach erfahren, dass Unterrichten ein Geben und Nehmen ist.

„Teaching is a Giving and Taking“

Antonella Milone is showing us a wonderful „Standing Separate Leg Stretching“ pose in front of all the students practising during this free-of-charge Silvester class in Bikram yoga Lucerne. There is an extraordinary amount of people. From my spot I have a good view how perfetly Antonella is handling the different poses. Last spring she did her teacher training with Bikram Ch. in Acapulco. Since then she is teaching in Lucerne, in English at the time, later she will do her dialogue in German, too.

Antonella did Karate before she learnt about Bikramyoga in Zurich. Her husband was her inspiration. After the very first lesson she was addicted. In the beginning, she only was a regular student. Living in Zug, she is the mother of 2 daughters and works in the Hirslanden hospital in Cham in the business administration. So practicing is for her a most welcome balance to her work.

After her father had died after a long illness, she started a Challenge, going to a class every single day for 30 days. She really loved it and it became quite obvious to her: „I have to do the Teacher Training and become a yoga teacher!“ This too was a great experience, she loves teaching. „Teaching is a giving and taking“, she says.

Claire Drury

„Ich habe meine wahre Leidenschaft gefunden“

Diesen Sommer unterrichtet während fast zwei Monaten Claire Drury aus Adelaide als Gast-Teacherin im Bikram-Yoga in Zürich – dem ältesten Studio der Schweiz. Das erste Mal kam die spätere Teacherin mit Bikram Yoga in Kontakt, als sie 2006 in Los Angeles lebte. Heute sagt sie: „Ich erinnere mich an meine erste Klasse, es war eine unglaubliche Herausforderung. Schon am nächsten Tag kehrte ich ins Studio zurück. Und wieder und wieder: Ich hatte meine wahre Leidenschaft gefunden.“

Im April 2012 startete sie ihre Ausbildung zur Bikram-Yoga-Teacherin. Seither hat sie in vielen Städten in der ganzen Welt unterrichtet. Sie schätzt es, als Instruktorin ihre Kenntnisse und Erfahrungen einzubringen. Sie hat auch schon in regionalen und nationalen Wettkämpfen mitgewirkt. Heute switcht sie zwischen Bikram Yoga und Yin Yoga und unterhält ebenso ein Schwimmtraining. „Ich liebe es, wie ich mich so sehr auf die Yoga-Klassen konzentriere, dass ich mich darin verliere.“ Das spüren auch die zahlreichen Yogis im Bikram-Yoga Zürich.

„I have found my true passion“

During a few weeks in summer 2018 Claire Drury of Adelaide acts as a guest teacher in Bikram Yoga Zurich. She started her Bikram Yoga journey 2006 when she was settling down in Los Angeles. She says: „I remember my first class being an incredible challenge. But, I was back in the hot room the next day and I kept going back … I had found my true passion.“

Claire attended Bikram Yoga Teacher Training in April 2012, in Los Angeles. Since then she had taught at a number of cities around the globe – so far, at studios in Sydney, Adelaide, Melbourne, Perth, Tasmania, Cobargo, Glastonbury (CT), Boston, Luxembourg & Copenhagen. „As a teacher, it is wonderful to be able to share my knowledge and experiences. I enjoy assisting others to embrace the yoga and experience its numerous benefits-„ She has competed in both regional and national Yoga Asana Championships since 2009.

Today she maintains a healthy balance of Bikram Yoga and Yin Yoga, together with a regular swimming regime. „I love how I lose myself in my yoga class and I welcome the different challenges and experiences each class brings.“

John Elliott

“Bikram yoga gives my body and mind peace”

 

John Elliott aus Miami ist ein so regelmässiger Gastteacher im Studio an der Grüngasse in Zürich, dass er unter dem Team aufgeführt ist. Er veranstaltet auch immer wieder Workshops und kann so sein grosses Wissen und seine Erfahrung weitergeben. Nach jahrelanger Suche einen Weg zu finden, um seinen Körper zu heilen und zu stärken, fand er schliesslich zum Bikram Yoga. Es sollte sein Leben verändern. 2003 absolvierte er das Teacher Training. „Durch dieses Yoga lernte ich bisher neue Dimensionen der Verbindung mit meinem Körper und Geist kennen und es entwickelt sich noch immer weiter“, sagt er.

“Bikram yoga gives my body and mind peace”

 

John’s yoga journey began in 2001 in an effort to heal old discomforting injuries. He was in search of a more physical holistic approach to build strength and avoid surgery. John connected with Bikram yoga, finding the series beneficial for building strong healthy body and mind. In fall of 2003, John completed his teacher certification for Bikram yoga. His personal story inspired him to teach, as he knew first hand the healing power of a consistent dedicated daily yoga practice. Johns passion for the practice grows as he observes and guides his students through their own experience, bearing witness to constant progress and evolution. Today, John is pain free and believes “the yoga just works,” as he saw the change in himself and continues to see it in others. Now a world traveling instructor, Johns knowledge, humor, and contagious enthusiasm will make you crave his class, as he always leaves you challenged and wanting more. Fortunately, John often is teaching in Zurich as a guest teacher. He also gives workshops. “Bikram yoga gives my body and mind peace”, he says.

 

 

Erin Douglas

Von Belfast nach Lisburn

Erin Douglas ist eine ganz besondere Teacherin. Sie praktiziert diese Art von Yoga seit 2002 und absolvierte das Teacher-Training 2004. Sie eröffnete 2007 in Belfast das erste Bikram-Yoga-Studio von Nordirland. Zuvor unterrichtete sie in Kanada und den USA, sowie in Dublin und Manchester. Vor dreieinhalb Jahren zogen sie und ihr Partner Tony Hiley mit ihrem Studio nach Lisburn, ihrer Heimatstadt.

Sie versteht es, ihre Klassen so zu führen, dass sich jeder Einzelne direkt angesprochen fühlt. Sie sagt, dass, wenn man die Schüler fordere, man nicht immer geliebt werde. Das suche sie auch nicht. „If you lack courage as a teacher you produce weak students with improper technique.“ Weiter sagt sie: „We can teach anyone who has a willingness to try and change.“

From Belfast to Lisburn

Erin is an amazing teacher. She graduated 2004 and has been a dedicated student of the Bikram practice since 2002. She opened 2007 in Belfast the very first Bikram yoga studio in Northern Ireland. She has taught thousands of students in Northern Ireland. She has also taught all over Canada and the USA; as in Dublin and Manchester. Three and a half years ago she and her partner Tony Hiley had to close their studio in Belfast due to political problems. They opened the studio in Lisburn.

Erin has an intuitive ability to personalize her classes, making a room full of students feel as if each individual were having a private class. She tells that great teachers are not always liked, but „if you lack courage as a teacher you produce weak students with improper technique.“ And further: „We can teach anyone who has a willingness to try and change.“

Eva Mangold

 

Yogaausbildung für sich selber gemacht

Eva Mangold ist eine Vollblut-Teacherin. Wie gut, dass wir in Zürich zu unseren bewährten, ausgezeichneten Lehrkräften auch ab und zu die Arbeit von Gast-Teachern kennenlernen dürfen. Die zierliche, rassige, aufgestellte gebürtige Vorarlbergerin ist eine davon. Wenn das älteste Studio der Schweiz manchmal einen Engpass an Lehrkräften aufweist, dann fliegt Eva für ein verlängertes Wochenende in die Schweiz und verwöhnt uns mit leicht eingeworfenen Korrekturen, mit ihrer ruhigen sicheren Stimme. Sie hat die Klasse – egal ob gross oder klein – stets im Griff, die Energie fliesst und am Schluss der Stunde hat man das Gefühl, etwas Gutes für den Körper getan zu haben.

So erging es der Lehrerin auch, als sie selber auf die Bikramyoga-Praxis stiess. 2014 absolvierte sie in Thailand das Teacher Training – für sich selber. Ihr war seinerzeit prophezeit worden, dass sie mit 30 Jahren wegen Geburtshaltungsfehlern im Rollstuhl sitzen werde. „Die Yogapraxis hat mir mehr Beweglichkeit und Lebensfreude geschenkt“, sagt sie rückblickend. Über 10 Jahre hatte sie an Gymnasien Sprachen unterrichtet und noch ein Masterstudium angehängt. Einen Tag nach Abschluss des Teacher-Trainings reiste sie nach Phuket, um Ferien zu machen. „Meine Bankomatkarte wurde einzogen und so musste ich unterrichten.

Als sie zu Weihnachten heim fliegt und in Bangkok umsteigt, erhält sie eine SMS von der Besitzerin des 1. Bikram-Yoga-Studios in Wien, sie könne dann gleich ihre erste sogenannte Mockklasse halten. Eva wollte nicht, sie war noch lange unterwegs, ausserdem sass der Dialog in Englisch, keinen Fall aber in Deutsch. Dennoch: Sie musste die Chance packen. „So habe ich dann den deutschen Dialog in einer Nacht gelernt“. Ein Lehrer fiel noch aus und es ging im selben Stil weiter. Es folgten Orte wie Berlin, Linz, Graz – nebenbei hatte sie ihre Masterarbeit fertig zu schreiben. Quasi zur Belohnung flog sie danach nach Thailand, widmete sich dort dem Yoga, um auch gleich wieder zünftig eingespannt zu werden. „Ich unterrichtete dort und machte auch sonst fast alles im Studio.“

Wie sie in Bangkok landete, wo sie Managerin eines neuen Studios wurde und Ideen einfliessen liess, wäre eine Geschichte für sich. Sie liebte diese Stadt und die Atmosphäre. Nach der Bangkok-Erfahrung engagierte sie sich in Thailand und baute ein Studio und eine Community auf. Eva musste nach Europa zurück, weil ihre Karenzzeit zu Ende ging. Nach einer Zwischenstation in Dublin unterrichtete sie wieder in Wien und auch in der Schule: am Vormittag in der Hauptschule und am Nachmittag in einem Gymnasium, am Abend ist sie Teacherin im ersten Yoga-Studio von Österreich.

Was für eine Freude für uns in der Schweiz, wenn man jeweils ihren Namen wieder im Stundenplan des Zürcher Studios entdeckt.

The Teacher Training done for herself – at first

Eva Mangold is a teacher through and through. It’s great to have the opportunity to experience guest teachers besides the very gifted team in the oldest studio of Switzerland at the Grüngasse in Zürich. This is possible when guest teachers are instructing there. The delicate, classy, well spirited lady from Vorarlberg is one of them. When the studio in Zurich are short on teachers, Eva takes a plane from Vienna for a prolonged weekend and spoiles us yogis with small effective corrections, offered in a quiet steady and confident voice. She seems to be able to master every class, be it small or crowded. The energy flow is permanent and at the end of the lesson you have the feeling to have done something good for your body.

That’s what Eva experienced herself when she learnt about Bikram yoga. 2014 she did the Teacher Training in Thailand – only for herself. Earlier she was told that she would need a wheelchair by 30 as a consequence of her inherited false posture. “The practice of yoga gave me flexibility and zest for life”, she says, looking back. She taught more than 10 years languages at high schools and added a Master degree. One day after the graduation to a Bikram yoga teacher she travelled to Phuket for holidays. “My bank card was taken in, I had no access to money, so I had to teach.”

When she flew back for a Christmas leave and changed to a connecting plane in Bangkok, she got a SMS from the first Bikram-yoga-studio in Vienna: She was asked to give a “Mockclass” there – in German. At that time, Eva knows only the English dialogue. But she has a long fly ahead and she wants to take the chance. “I had to learn the German dialogue in one single night.” A teacher drops out and Eva is teaching. She teaches also in Berlin, Linz or Graz – besides to having written her master paper. As a reward she travelled to Thailand where she taught in a studio and did nearly all the other work. And she loved it.

How she got to Bangkok and became a studio manager with a lot of ideas and impulses is yet another story. She loved the city and the atmosphere. After this experience she got involved in Thailand, established a new studio and a community. When her abstention time was finished she had to go back to Europe. After having taught in Dublin she was back in Vienna: in the morning she is a teacher in a regular school and in the afternoon in a gymnasium. In the evening she is once more an instructor in the first Hotyoga studio in Vienna.

What a pleasure for us Swiss to see her name on the schedule of our Zurich studio.

Tatiana Barcik

„Bikram schenkt mir Kraft, Balance und Konzentration“


Tatiana Barcik ist eine Bikramyoga-Teacherin der ersten Stunde! Sie kam als Baby zusammen mit ihrer Familie aus Peru in die Schweiz und spricht heute nebst Englisch perfekt Spanisch und den reinsten Ostschweizer Dialekt. Schon während ihrer Ausbildung zur Mode-Designerin praktizierte sie Bikram-Yoga: an der Grüngasse in Zürich, im allerersten Yoga-Studio der Schweiz. Dort entdeckte sie auch die Ausschreibung für das Teacher Training bei Bikram in Los Angeles. Sie löste ein Retourticket und absolvierte das Training mit grosser Freude, um danach noch in Florida zu unterrichten. Das Ticket verfiel, denn unterdessen hatte sie ihren späteren Mann kennengelernt: einen körperbewussten, sehr sportlichen Yogi, mit dem sie sich ausserordentlich gut verstand.

Es wurde geheiratet. Als er einen guten Job in San Francisco erhielt, zog das Ehepaar um. Die heute 9-jährige Tochter wurde geboren, ein Haus gekauft und kurz nachdem der heute 7-jährige Sohn zur Welt kam, wurde der Mann mit Krebs diagnostiziert. Das Haus wurde verkauft; Tatiana flog mit den beiden Kleinkindern nach Florida, ihr Mann liess sich zuerst alternativ behandeln, dann mit Hilfe der Schulmedizin. Nichts brachte Heilung und neun Monate später starb er. Tatjana stürzte sich in die Arbeit mit den Kindern, trieb sehr viel Sport, stand auf Podesten. Schliesslich kehrte sie vor fünf Jahren in die Schweiz zurück. Die Kinder haben sich bestens eingelebt, sie wachsen dreisprachig auf. Tatiana unterrichtet drei Stunden pro Woche mit grosser, ansteckender Begeisterung. Sie sagt: „Bikram Yoga schenkt mir die nötige Kraft, Balance und Konzentration, um an mir zu arbeiten und mein Leben anzupacken.“ Beruflich orientiert sie sich im Moment neu.

„Bikram schenkt mir Kraft, Balance und Konzentration“

Tatiana Barcik is a Bikram yoga teacher of the very first hour. As a small baby she came to Switzerland together with her family from Peru. Today she speaks not only English but also Spanish perfectly and a flawless Eastern Switzerland dialect. She was starting doing Bikram yoga when she was studying fashion design in Zurich. This was back in 2004, when the studio in Zurich opened as the first in Switzerland. After the studies she bacame aware of the possibility to take part in the Teacher Training by Bikram in Los Angeles. She bought a two-way ticket for a six months stay. She did the training in a rush of enthusiasm, afterwards she taught in Florida. This was where she met her husband, a dedicated yogi, a singel-minded sportsman, who took care of his body. The return ticket expired.

The couple got married and when her husband was offered a good job in San Francisco, they moved there. A girl was born (today 9 years old), a house was bought, two years later Tatiana gave birth to a boy. Shortly afterwards her husband got a cancer diagnosis. The house had to be sold; Tatiana took a plane and flew back together with the toddlers to Florida, meanwhile her husband started at first with complementary medicine, later with the orthodox medicine. Nothing helped, 9 months later he died. Tatiana seriously stressed her body, she was taking part in championships in triathlon and won regularly. Finally, 5 years ago, she returned to Switzerland. The children like the place, they grow up tri-lingual. Tatiana teaches 3 hours a week, she is enjoying it and teaches with great enthusiasm. She says: „Bikram Yoga schenkt mir die nötige Kraft, Balance und Konzentration, um an mir zu arbeiten und mein Leben anzupacken.“ At the time being, she is about to face a new job.

Erik Persson

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Ein begnadeter Teacher

Erik Persson hat sich dem Bikramyoga verschrieben, so sehr, dass er vor einem halben Jahr sein eigenes Studio eröffnete – in einem Aussenbezirk von Malmö an der Industrigatan. Von seinem früheren Lebensstil mit Rauchen und Schnupfen ist er heute weit entfernt, wobei das Yoga eine grosse Rolle spielte.

Der 2009 ausgebildete Teacher – zusammen mit Karin Circelli-Kemp und Beat Urech – gab auch schon Workshops in Zürich. Er hat nicht nur schon etliche Preise gewonnen und Medaillen erzielt – wie Europameister im Yoga oder der beste männliche Schüler im Bikram-Yoga-Training in Las Vegas -, sondern er ist ein begnadeter Teacher.

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A very gifted teacher

Erik Persson is really dedicated to Bikram yoga. So much that he decided to open a studio of his own half a year ago – at the Industriegatan in the outskirts of Malmö. He left his former livestyle with drinking and snuffing. It was yoga that helped him overcome these habits and grow into a healthier life.

Erik did the Teacher Training in 2009, together with Karin Circelli-Kempf and Beat Urech from Zurich. He did workshops in Zurich too. Not only did he get prizes and medals (he was once European Champion or the best male scholar in the Teacher Training), but he is also a very gifted teacher.
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Bea Rast

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Die richtige Art körperlicher und geistiger Bewegung

Bea Rast gehört seit Juli 2016 zum Teacher-Team im ältesten Studio der Schweiz – an der Grüngasse in Zürich. Zuerst unterrichtete sie in Englisch, heute folgt  jeweils die Wiederholung des zweiten Sets in Schweizerdeutsch, was ein abwechslungsreiches abgerundetes Ganzes ergibt. Dass Bea Freude an ihrer Aufgabe als Teacherin hat, spürt man sofort.

Eine Krebserkrankung im Jahr 2007 bestärkte sie darin, sich fortan gesund zu ernähren und Yoga zu erlernen. Zufällig hörte sie damals von Bikramyoga und war sogleich hingerissen, musste jedoch während der Chemo- und Strahlen-Therapie wieder aufhören. Sobald wie möglich nahm sie die Praxis des Yoga im heissen Raum wieder aufzunehmen. Zuerst während Ferien in Thailand, dann in Zürich, wo sie heute drei bis fünf Mal wöchentlich trainiert und unterrichtet.

Schnell spürte sie, dass diese Art von Yoga für sie die richtige Art der körperlichen und geistigen Bewegung ist. Besonders überzeugt sie die Tatsache, dass man durch das Schwitzen einerseits entgiftet und sich anderseits weniger schnell verletzt, wenn man sich an die Anweisungen des Teachers hält. Schliesslich entschied sie sich, die Techer-Ausbildung anzupacken. Sie bereut es nicht, im Alter von 52 Jahren die eigene Komfortzone verlassen zu haben, ihre gut bezahlte Stelle als HR-Managerin aufzugeben und begeistere Bikramyoga-Lehrerin zu werden.

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No regrets for having left the comfort zone

Bea Rast is a Bikram yoga teacher since July 2016. She augments the team in the oldest studio in Switzerland: in Zurich. At first she taught the whole dialogue in English. Nowadays she does the second set in Swiss German which makes the class kind of more complete. One feels that she really likes teaching.

When she suffered from cancer 9 years ago, she started living healthy which included practicing Bikram yoga. During the heavy treatments she wasn’t able to continue this sport. As soon as possible however she started practizing again. At first during holidays in Thailand later in Zurich where she teaches and practices five times a week.

For her it was quite obvious that this sort of yoga was exactly the sort of mental and physical training she was looking for. She experienced that the heated room doesn’t only allow the body to stretch, detoxify and relieve stress but also lowers the risk of injury if you follow the dialogue properly. She decided to become a teacher herself. She has no regrets for having left her comfort zone at the age of 52, letting behind a well paid job as a PR-manager and becoming an enthusiastic Bikram yoga teacher

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Denis Dronjic

„What good is having a body if you can’t use it?“

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Als Denis Dronjic elf Jahre alt war, wanderte seine Familie von Ljubljana nach Kanada aus. Sein Leben veränderte sich abrupt, als er, Stunden nachdem er sein erstes Motorrad gekauft hatte, eine Fahrt unternahm, rutschte und von einem Auto über seine Beine und die Brust überfahren wurde. Er verlor 60 Prozent seines Blutes und die Erinnerungen für die nächsten fünf Wochen. Es war wahrscheinlich, dass er nie wieder würde gehen können. Nach elf Operationen und neun Monaten im Rollstuhl, nach hartem Arbeiten an sich selbst und vor allem dank Bikram-Yoga ist er heute vollständig geheilt. „What good is having a body if you can’t use it?“, sagt er.

2010 absolvierte er das Teacher Training in Las Vegas. Danach lernte er andere Länder und Studios kennen, in welchen er unterrichtete. Konkret: es waren über 60 Studios in 13 verschiedenen Ländern. Als er merkte, dass seine Eltern auch diese Yogaart praktizieren sollten, verschrieb er sich ein Jahr lang damit, sie zu unterrichten. Er richtete ihnen im Parterre ihres Hauses ein Studio ein, mit all der Liebe, mit welcher er in seinem neuen in Ljubljana zu Werke ging. Gleichzeitig unterrichtete er in drei verschiedenen Städten. Und vor knapp zwei Monaten konnte er nun sein eigenes Studio in seiner Heimatstadt verwirklichen. Für Slowenien sei diese Yogaart etwas Neues, aber das Interesse wächst.

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„What good is having a body if you can’t use it?“

When Denis Dronjic was eleven years old, his family moved from Ljubljana to Canada. His life changed when he had a motorcycle accident. Few hours after getting it delivered, Denis took it out for a drive. When going around a soft corner, the bike slipped from beneath him, a car ran directly over his legs and chest. He lost 60 % of his blood and all memories for the next five weeks; doctors told him he would probably never walk again. After 11 surgeries and nine months in a wheel-chair, having worked hard with his body, and especially after having practised Bikram yoga he can do everything again. „What good is having a body if you can’t use it?“, he says.

2010 he did the Teacher Training in Las Vegas. Afterwards he travelled a lot, teaching in more than 60 studios in 13 different countries. When he noticed that his parents weren’t flexible anymore, he decided to look after them for one year, teaching them Bikram yoga and installing their own studio in the basement of their house. It worked out, he created a beautiful studio. Beside that he taught in three different towns. Two months ago he was able to open his own studio in his home town. In Slowenia this sort of yoga is new but he feels the interest is growing.

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